Für immer und Dich

Für immer und Dich

Rio Reiser und die 90er in Straubing

Straubing, 90er Jahre. Maria Hafner und Andreas Dombert machen zusammen am musischen Gymnasium Abitur, aber nie gemeinsam Musik, obwohl alles so nahe liegt. Die Gelegenheiten, das Bandhaus, die Musikkneipe.
Das Leben in der niederbayerischen Kleinstadt fühlt sich kurz nach der Wende gut und stabil an. So dürfte es gern weitergehen. Das Volksfest-Riesenrad dreht sich zuverlässig jeden Spätsommer, das Bier fließt wie die Donau stetig abwärts.
Maria und ihre Brüder wachsen auf zwischen Volksmusik und Punk, zwischen der Zuversicht in eine Welt, die gerade zusammenwächst, und Bildern von Massenenntlassungen und Brandanschlägen im TV. Sie träumen von Trips in die aufregende Großstadtszene und wissen insgeheim um die rechtsextremen Umtriebe rings um Straubing.
Doch was war wirklich los damals in diesen 90ern? Was hat man gesehen und was hätte man ahnen können?
Rund 30 Jahre später finden Maria Hafner und Andreas Dombert doch noch zusammen, um sich mit den Liedern von Rio Reiser einen Weg zurück in diese Zeit zu bahnen. Gemeinsam stoßen sie auf zeitlos poetische Songs und Erinnerungen an eine Kleinstadtjugend, in der die großen Verwerfungen längst ihre Spuren hinterlassen haben.

Maria Hafner: Stimme & Klavier
Andreas Dombert:Gitarre
Veronika Maurer: Dramaturgie

Nächste Termine:

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Was schon war:

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Für immer und Dich

Rio Reiser und die 90er in Straubing

 

Straubing, 90er Jahre. Maria Hafner und Andreas Dombert machen zusammen am musischen Gymnasium Abitur, aber nie gemeinsam Musik, obwohl alles so nahe liegt. Die Gelegenheiten, das Bandhaus, die Musikkneipe.
Das Leben in der niederbayerischen Kleinstadt fühlt sich kurz nach der Wende gut und stabil an. So dürfte es gern weitergehen. Das Volksfest-Riesenrad dreht sich zuverlässig jeden Spätsommer, das Bier fließt wie die Donau stetig abwärts.
Maria und ihre Brüder wachsen auf zwischen Volksmusik und Punk, zwischen der Zuversicht in eine Welt, die gerade zusammenwächst, und Bildern von Massenenntlassungen und Brandanschlägen im TV. Sie träumen von Trips in die aufregende Großstadtszene und wissen insgeheim um die rechtsextremen Umtriebe rings um Straubing.
Doch was war wirklich los damals in diesen 90ern? Was hat man gesehen und was hätte man ahnen können?
Rund 30 Jahre später finden Maria Hafner und Andreas Dombert doch noch zusammen, um sich mit den Liedern von Rio Reiser einen Weg zurück in diese Zeit zu bahnen. Gemeinsam stoßen sie auf zeitlos poetische Songs und Erinnerungen an eine Kleinstadtjugend, in der die großen Verwerfungen längst ihre Spuren hinterlassen haben.

Maria Hafner: Stimme & Klavier
Andreas Dombert:Gitarre
Veronika Maurer: Dramaturgie

Hafner & Loibl

Hafner & Loibl

Blusies und mehr

Lieblingstücke zu Lieblingsgelegenheiten in Plattenläden, U-Bahnen, Wirtshäusern, auf Brücken, Treppen grünen Wiesen und vor der eigenen Haustüre. TELA-Blues mit Bassklarinette, Bratsche und Stimme, die lauschigste Giesinger Asphaltkapelle seit 1860.

Maria Hafner und Theresa Loibl spielen in einer sehr ungewöhnlichen instrumentalen Besetzung: Stimme, begleitet von Bratsche und Bassklarinette. Die Lieder handeln von Liebe, Sehnsucht, Tod oder einfach nur dem Abend davor. Egal, ob die Songs ihren Ursprung in den Swamps von Louisiana oder dem München der 50 Jahre haben. Allesamt sind Lieblingslieder, gesammelt auf Reisen, abgelauscht von Straßenbands, in Wirtshäusern, am Lagerfeuer oder von einer verstaubten, sehr, sehr raren Schellackplatte vom befreundeten DJ.

Hauptsache gute Töne, zwischen Giesing und New Orleans.

Nächste Termine:

Handy quer, sieht man mehr!

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Was schon war:

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Hafner & Loibl

Blusies und mehr

Lieblingstücke zu Lieblingsgelegenheiten in Plattenläden, U-Bahnen, Wirtshäusern, auf Brücken, Treppen grünen Wiesen und vor der eigenen Haustüre. TELA-Blues mit Bassklarinette, Bratsche und Stimme, die lauschigste Giesinger Asphaltkapelle seit 1860.

Maria Hafner und Theresa Loibl spielen in einer sehr ungewöhnlichen instrumentalen Besetzung: Stimme, begleitet von Bratsche und Bassklarinette. Die Lieder handeln von Liebe, Sehnsucht, Tod oder einfach nur dem Abend davor. Egal, ob die Songs ihren Ursprung in den Swamps von Louisiana oder dem München der 50 Jahre haben. Allesamt sind Lieblingslieder, gesammelt auf Reisen, abgelauscht von Straßenbands, in Wirtshäusern, am Lagerfeuer oder von einer verstaubten, sehr, sehr raren Schellackplatte vom befreundeten DJ.

Hauptsache gute Töne, zwischen Giesing und New Orleans.

HafnerBurgmayr

HafnerBurgmayr

alois oder nichts

HafnerBurgmayr präsentieren einen Abend voller Lieder und Gedichte, die es gestern noch nicht gab, die aber heute Gassenhauer sind: Streichle Blumen, Alois oder nichts, lüzlü no, Friedel der Weps, Ampi ölei, Walzer mit Meer, Brez Brez usw.
Der Tubist, Pianist, Akkordeonist und Tieftonsänger Florian Burgmayr sitzt gerne bis in die frühen Morgenstunden am Klavier, erspinnt Musik und Poesie. Oft ist dabei das eine vom anderen nicht zu unterscheiden. Maria Hafner (Bratsche, Stimme) fängt diese Nachtgespinster ein, zusammen bringen sie sie nun auf die Bühne. Heraus kommt dabei das, was der Autor schlicht und einfach als „mimpfmöh“ bezeichnet.

Besucherstimme: „Toll, das macht Pause im Hirn!“

Florian Burgmayr: Tuba, Tasten, Stimme
Maria Hafner: Bratsche, Stimme
Regie: Robert Gerloff

„..Es hat etwas von bayerischem Humor: Die beiden nehmen sich nicht ernst. Das mag der Bayer. …“ Blog M. Kuhlmann

„… Ist es Volksmusik? Sind das Kunstlieder? Oder Jazz? Ah, nein, Humor! Und Surreales! Und vor allem Schönes!…“ Richard Oehman MUH 2024

Nächste Termine:

Handy quer, sieht man mehr!

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Was schon war:

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HafnerBurgmayr

alois oder nichts

HafnerBurgmayr präsentieren einen Abend voller Lieder und Gedichte, die es gestern noch nicht gab, die aber heute schon Gassenhauer sind: Streichle Blumen, Alois oder nichts, lüzlü no, Friedel der Weps, Ampi ölei, Walzer mit Meer, Brez Brez usw. 
Der Tubist, Pianist, Akkordeonist und Tieftonsänger Florian Burgmayr sitzt gerne bis in die frühen Morgenstunden am Klavier, erspinnt Musik und Poesie. Oft ist dabei das eine vom anderen nicht zu unterscheiden. Maria Hafner (Bratsche, Stimme) fängt diese Nachtgespinster ein, zusammen bringen sie sie nun auf die Bühne. Heraus kommt dabei das, was der Autor schlicht und einfach als „mimpfmöh“ bezeichnet.

Besucherstimme: „Toll, das macht Pause im Hirn!“

Florian Burgmayr: Tuba, Tasten, Stimme
Maria Hafner: Bratsche, Stimme
Regie: Robert Gerloff

„..Es hat etwas von bayerischem Humor: Die beiden nehmen sich nicht ernst. Das mag der Bayer. …“ Blog M. Kuhlmann

„… Ist es Volksmusik? Sind das Kunstlieder? Oder Jazz? Ah, nein, Humor! Und Surreales! Und vor allem Schönes!…“ Richard Oehman MUH 2024

A Bunch of Birds

A Bunch of Birds

Das Soloalbum von Ferdinand Kraemer

musizierende Band

Dieses Platte ist wunderbar! Mir ist es eine große Freude, die ein oder anderen Töne mit Geige und Stimme beigesteuert zu haben.

Aufgenommen und produziert von Theresa Loibl sind noch mit von der Partie Micha Acher (The Notwist), Mathias Götz (Le Millipede), Adam Bradley Schreiber und Sebastian Wolfgruber.

Ab und an gibt es Liveauftritte, seltenes Glück!

„…Die roten Lippen, mit denen Ferdinand Kraemer in „Catch Me If You Fall“ so sehnsüchtig charmant im Satzgesang singt, als stünde er zur Zeit der Great Depression in einem Recording Studio in Tennessee, gehören Maria Hafner, der wunderbaren Münchner Volksmusikerin.“ SZ 10.Juni 2025

Nächste Termine:

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Was schon war:

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A Bunch of Birds

Das Soloalbum von Ferdinand Kraemer

Dieses Platte ist wunderbar! Mir ist es eine große Freude, die ein oder anderen Töne mit Geige und Stimme beigesteuert zu haben.

Aufgenommen und produziert von Theresa Loibl sind noch mit von der Partie Micha Acher (The Notwist), Mathias Götz (Le Millipede), Adam Bradley Schreiber und Sebastian Wolfgruber. Rausgekommen bei Gutfeeling.

Ab und an gibt es Liveauftritte, seltenes Glück!

„…Die roten Lippen, mit denen Ferdinand Kraemer in „Catch Me If You Fall“ so sehnsüchtig charmant im Satzgesang singt, als stünde er zur Zeit der Great Depression in einem Recording Studio in Tennessee, gehören Maria Hafner, der wunderbaren Münchner Volksmusikerin.“ SZ 10.Juni 2025